Seit nunmehr sieben Jahrzehnten organisieren und präsentieren die Karnevalisten der KG Rut-Wies den Fastelovend in Balkhausen und Türnich. Viele Jahre sind vergangen, seit bei „Knolly-Brandy“ die ersten Gespräche zur Gründung einer Karnevalsgesellschaft geführt wurden.
 
Kostüm- und Maskenbälle wurden schon vor dem Krieg von den örtlichen Vereinen veranstaltet. In den damaligen Sälen Schneider (Baumann) in Balkhausen, der Konzertsaal in Türnich und auch Saal Lott in Brüggen waren die zentralen Orte für das karnevalistische Treiben im Ort. Ein einheitliches karnevalistisches Geschehen gibt es aber erst seit 1946. Im Lokal Johann Schneider in Balkhausen wurde die Idee zur Gründung einer neuen KG geboren und wenig später offiziell bekannt gemacht. Die anwesenden Teilnehmer der Gründungsversammlung waren u.a.: Peter Büsdorf, Mathias Büsdorf, August Firmenich, Karl Hemmelrath, Franz Lenzen, Jean Löltgen, Josef Pleiß, Johann Schneider, Josef Schneider, Karl Schmitt, Jakob Thomas und Fritz Wolf. In der schweren Nachkriegszeit waren die Menschen glücklich, dass der Karneval wieder auflebte, und sich ein Stück weit eine gewisse Normalität einstellte.
 
Die neue Gesellschaft etablierte sich immer mehr in der Öffentlichkeit. Mit ihrem ersten Prinz Karneval, dem unvergessenen „Schmitte Karl“, an der Spitze, wurden im Saal Schneider, dem Hauptquartier der KG, die Fäden gezogen. Zwei Sitzungen unter der Leitung von Franz Lenzen, die Prinzenproklamation und eine Damensitzung, präsidiert von Christel Löltgen fanden großen Anklang bei der Bevölkerung. Die Karnevalsbegeisterung in der fünften Jahreszeit breitete sich im Volk weiter aus. Ein Tanzcorps wurde ins Leben gerufen, zunächst allerdings nur mit Mädchen besetzt. Erst 1949 glückte dann die Gründung eines gemischten Funkencorps. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Braunkohlenindustrie setzte sich der erfreuliche Trend fort. 1950 wurde ein Fanfarencorps gegründet. Kommandant beider Corps war Jakob Weindel. Die Begeisterung der Jecken in Türnich und Balkhausen war überwältigend und es stellten sich weitere Erfolge ein. Es kam sogar zu Auftritten in den Karnevalshochburgen der Stadt Köln und sogar beim 1. FC Köln. Die Gesellschaft erlebte weitere erfolgreiche Jahre mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Sitzungen, die zwischendurch von „Schmitze Mattes“ geleitet wurden. 1945 gestalteten die Ortsteile Türnich, Balkhausen und Brüggen das Karnevalsgeschehen gemeinsam. Das „Fest in Rot“ gilt bis heute als die schönste karnevalistische Veranstaltung. Der Gruß der Karnevalisten lautete Ba – Tü – Brü Allaf. Die ausgesprochen harmonische Blütezeit des karnevalistischen Treibens in den drei Ortsteilen hielt jedoch nicht an. Das Tanz- und Fanfarencorps zerfiel und die Veranstaltungen im Festzelt wurden mehr schlecht als recht über die Bühne gebracht. Schließlich fanden gar keine Sitzungen mehr statt. Der Karneval steckte in einer tiefen Krise.
 
Die neue Gesellschaft etablierte sich immer mehr in der Öffentlichkeit. Mit ihrem ersten Prinz Karneval, dem unvergessenen „Schmitte Karl“, an der Spitze, wurden im Saal Schneider, dem Hauptquartier der KG, die Fäden gezogen. Zwei Sitzungen unter der Leitung von Franz Lenzen, die Prinzenproklamation und eine Damensitzung, präsidiert von Christel Löltgen fanden großen Anklang bei der Bevölkerung. Die Karnevalsbegeisterung in der fünften Jahreszeit breitete sich im Volk weiter aus. Ein Tanzcorps wurde ins Leben gerufen, zunächst allerdings nur mit Mädchen besetzt. Erst 1949 glückte dann die Gründung eines gemischten Funkencorps. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Braunkohlenindustrie setzte sich der erfreuliche Trend fort. 1950 wurde ein Fanfarencorps gegründet. Kommandant beider Corps war Jakob Weindel. Die Begeisterung der Jecken in Türnich und Balkhausen war überwältigend und es stellten sich weitere Erfolge ein. Es kam sogar zu Auftritten in den Karnevalshochburgen der Stadt Köln und sogar beim 1. FC Köln. Die Gesellschaft erlebte weitere erfolgreiche Jahre mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Sitzungen, die zwischendurch von „Schmitze Mattes“ geleitet wurden. 1945 gestalteten die Ortsteile Türnich, Balkhausen und Brüggen das Karnevalsgeschehen gemeinsam. Das „Fest in Rot“ gilt bis heute als die schönste karnevalistische Veranstaltung. Der Gruß der Karnevalisten lautete Ba – Tü – Brü Allaf. Die ausgesprochen harmonische Blütezeit des karnevalistischen Treibens in den drei Ortsteilen hielt jedoch nicht an. Das Tanz- und Fanfarencorps zerfiel und die Veranstaltungen im Festzelt wurden mehr schlecht als recht über die Bühne gebracht. Schließlich fanden gar keine Sitzungen mehr statt. Der Karneval steckte in einer tiefen Krise.
 

 

 

Die Geschichte der Karnevalsgesellschaft Rut-Wies
Balkhausen-Türnich 1946 — 2007
Seit nunmehr sechs Jahrzehnten organisieren und präsentieren die Karnevalisten der KG Rut-Wies den Fastelovend in Balkhausen und Türnich. Viele Jahre sind vergangen, seit bei „Knolly-Brandy“ die ersten Gespräche zur Gründung einer Karnevalsgesellschaft geführt wurden.

Kostüm- und Maskenbälle wurden schon vor dem Krieg von den örtlichen Vereinen veranstaltet. In den damaligen Sälen Schneider (Baumann) in Balkhausen, der Konzertsaal in Türnich und auch Saal Lott in Brüggen waren die zentralen Orte für das karnevalistische Treiben im Ort. Ein einheitliches karnevalistisches Geschehen gibt es aber erst seit 1946. Im Lokal Johann Schneider in Balkhausen wurde die Idee zur Gründung einer neuen KG geboren und wenig später offiziell bekannt gemacht. Die anwesenden Teilnehmer der Gründungsversammlung waren u.a.: Peter Büsdorf, Mathias Büsdorf, August Firmenich, Karl Hemmelrath, Franz Lenzen, Jean Löltgen, Josef Pleiß, Johann Schneider, Josef Schneider, Karl Schmitt, Jakob Thomas und Fritz Wolf. In der schweren Nachkriegszeit waren die Menschen glücklich, dass der Karneval wieder auflebte, und sich ein Stück weit eine gewisse Normalität einstellte.

Die neue Gesellschaft etablierte sich immer mehr in der Öffentlichkeit. Mit ihrem ersten Prinz Karneval, dem unvergessenen „Schmitte Karl“, an der Spitze, wurden im Saal Schneider, dem Hauptquartier der KG, die Fäden gezogen. Zwei Sitzungen unter der Leitung von Franz Lenzen, die Prinzenproklamation und eine Damensitzung, präsidiert von Christel Löltgen fanden großen Anklang bei der Bevölkerung. Die Karnevalsbegeisterung in der fünften Jahreszeit breitete sich im Volk weiter aus. Ein Tanzcorps wurde ins Leben gerufen, zunächst allerdings nur mit Mädchen besetzt. Erst 1949 glückte dann die Gründung eines gemischten Funkencorps. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Braunkohlenindustrie setzte sich der erfreuliche Trend fort. 1950 wurde ein Fanfarencorps gegründet. Kommandant beider Corps war Jakob Weindel. Die Begeisterung der Jecken in Türnich und Balkhausen war überwältigend und es stellten sich weitere Erfolge ein. Es kam sogar zu Auftritten in den Karnevalshochburgen der Stadt Köln und sogar beim 1. FC Köln. Die Gesellschaft erlebte weitere erfolgreiche Jahre mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Sitzungen, die zwischendurch von „Schmitze Mattes“ geleitet wurden. 1945 gestalteten die Ortsteile Türnich, Balkhausen und Brüggen das Karnevalsgeschehen gemeinsam. Das „Fest in Rot“ gilt bis heute als die schönste karnevalistische Veranstaltung. Der Gruß der Karnevalisten lautete Ba – Tü – Brü Allaf. Die ausgesprochen harmonische Blütezeit des karnevalistischen Treibens in den drei Ortsteilen hielt jedoch nicht an. Das Tanz- und Fanfarencorps zerfiel und die Veranstaltungen im Festzelt wurden mehr schlecht als recht über die Bühne gebracht. Schließlich fanden gar keine Sitzungen mehr statt. Der Karneval steckte in einer tiefen Krise.

Erst 1961, es war bei einem Empfang im Rathaus, fanden vor allem die Rats-mitgliedern der Gemeinde Türnich Interesse am Karneval und es wurde eine improvisierte, karnevalistische Ratssitzung abgehalten. Kein Wunder, war doch seine Tollität Prinz Heinz I. (Heinz Wildenburg) zugleich stellvertretender Bürgermeister der Großgemeinde Türnich. Ein Jahr später zog zum vorerst letzten Mal ein Rosenmontagszug durch Balkhausen und Türnich. Danach wurde endgültig pausiert – und es sollte sechs lange Jahre dauern bis das karnevalistische Treiben wieder einsetzte. Rolf Brähler, Heinz Wildenburg und Ulli Volk übernahmen die Führung der Gesellschaft und gaben dem organisierten Karneval in der Gemeinde neuen Auftrieb. Neue Ideen die im Vorfeld entwickelt wurden, erhielten durch die Baupläne der jetzigen Erfthalle weiteren Antrieb. Viele Karnevalsfreunde hatten den Wunsch, wieder einen Rosenmontagszug durchzuführen, und gründeten unabhängig von der Karnevalsgesellschaft die Interessengemeinschaft „Rosenmontagzug“. Der Karnevalsgesellschaft drohte hierdurch allerdings Konkurrenz und der neue Vorstand der KG suchte umgehend den Kontakt zur „Interessensgemeinschaft Rosenmontagzug“. Mit Erfolg – „d`r Zoch“ lief zwar 1968 unter Initiative der „Interessengemeinschaft Rosenmontagzug“, aber immerhin wieder unter Mitwirkung der KG Rut-Wies durch Balkhausen und Türnich. Nach der Session meldeten sich eine Vielzahl neuer Mitglieder in die KG - auch Mitglieder der „Interessengemeinschaft Rosenmontagzug“ traten der KG bei.
 
Zwischenzeitlich war der Neubau Erfthalle abgeschlossen und die Halle konnte am 3. Februar 1968 ihrer Bestimmung übergeben werden. Ein neues Tanz- und Fanfarencorps wurde gegründet - der 1. Auftritt erfolgte zum 25-jährigen Jubiläum der Gesellschaft. Die folgenden Jahre waren von ständigen Wechsel und Neubesetzungen im Vorstand gezeichnet. Herbert Bücken hielt das Vereinsgeschehen, allen Widrigkeiten zum Trotz in Bewegung und wurde folgerichtig zum Vorsitzenden der KG gewählt. Bis die Gesellschaft erneut in personelle Schwierigkeiten geriet vergingen, vor allem für die Jecken, schöne Jahre. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Sitzungspräsident Hans-Josef Sausen nicht mehr alle Verpflichtungen wahrnehmen. Herbert Bücken wandte sich wiederum an Heinz Gülden, einem Mann, der bisher mit dem organisierten Karneval nichts zu tun hatte, und bat ihn die Leitung der KG-Sitzungen zu übernehmen. Die Prunksitzung der KG wurde ein Erfolg und die Zusammenarbeit mit der Barbaraschule bewährte erneut. Da ein Dreigestirn fehlte, wurde kurzerhand ein Kinderprinzenpaar inthronisiert. Die gute Verbindung zur Schule konnte über Jahre aufrechterhalten werden. Die Prunksitzung segelte jetzt unter dem Namen „Lachende Erfthalle“ und verlief erfolgreich. Erstmals nach langen Jahren wurde wieder eine Damensitzung organisiert.
 
Auf Betreiben eines Türnicher Mitbürgers, der als Offizier in der Kaserne „Butzweilerhof“ seinen Dienst versah, organisierte Literat Heinz Wildenburg die 1. große Sitzung „Närrischer Butz“. In einer riesigen Halle auf dem Kasernengelände brannte Präsident Heinz Gülden für über 1.500 Jecken ein karnevalistisches Feuerwerk ab. Der Erfolg der Sitzung war so überwältigend, dass im nächsten Jahr bereits 2.000 Narren dem Balkhausen-Türnicher Dreigestirn zujubelten. Herbert Bücken trat nicht mehr zur Wahl an, wurde jedoch von der Versammlung einstimmig zum Ehren-vorsitzenden der Gesellschaft gewählt. Erster Vorsitzender wurde Norbert Schneider. Ihm und seinem Vorstand oblag es jetzt, die begonnene Entwicklung fortzusetzen und die Jubiläumssession 1985/86 vorzubereiten. In das erste Jahr des neuen Vorstandes fällt die Übergabe des Türnicher Vereinszentrums an die Ortsvereine. Auch die KG erhält, in der ehemaligen evangelischen Schule, dem Jakob Thomas Haus, hinter der Erfthalle, jetzt eigene Räume, die von den Mitgliedern hergerichtet wurden. Hierdurch erfuhr das Vereinsleben neue Impulse. Geburtstagsfeiern, gemütliche Abende, Weihnachtsfeiern u. ä. wurden jetzt im Vereinsheim durchgeführt. Die neue Session ging als „Känguru-Session“ in die Vereinsgeschichte ein. Auslöser war der in vielen Vereinen übliche Umstand „Woher die Finanzen nehmen?“ Irgendwann fiel der Spruch: „Mit leerem Beutel große Sprünge machen“.
 
In den Jahren 1986 bis 1990 erlebte Balkhausen-Türnich erneut eine karnevalistische Blütezeit. Sitzungspräsident Heinz Gülden übernahm 1987 den Vorsitz der KG. Zahlreiche Neuerungen, waren die Folge, sowohl gesellschaftsintern als auch für die Öffentlichkeit in unseren Orten. Die Rosenmontagszüge 1991 und 1992 standen unter keinem guten Stern. Während 1991, bedingt durch den Golfkrieg, kein Rosenmontagszug stattfand, mussten sich die Narren 1992 einem Orkan beugen. Die Strecke des Rosenmontagszuges musste aus Sicherheitsgründen um die Hälfte verkürzt werden. 1996 feierte die Gesellschaft ihr 50-jähriges Bestehen – und mit dem Start in Jubiläumssession wartete die Gesellschaft, nach vierjähriger Abstinenz, wieder mit einem Dreigestirn auf. Nach der Session 1999 standen Neuwahlen an. Es wurde ein komplett neuer Vorstand gewählt. Es war der jüngste Vorstand seit Bestehen der Karnevalsgesellschaft Rut-Wies.
 
Im Jubiläumsjahr 2005/2006 dann wiederum ein Dèjàvu für die Gesellschaft und es scheint als würde sich die Geschichte von 1986 wiederholen. Der bisherige Vorsitzende Robert Schmitz steht für das Amt des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung. Die Mitgliederversammlung wählt nach schwierigen Entscheidungsfindungen Günter Schmitz zum Vorsitzenden. Nach einer erfolgreichen Jubiläums-Session tritt Günter Schmitz aus persönlichen Gründen zurück. Nach Jahren wurde wieder etwas für die närrische Damenwelt organisiert – und so startete im Januar 2006 eine „Mädchensitzung“ die großen Anklang fand.
 
Und wieder einmal stehen Neuwahlen im Vorstand an. Zum Nachfolger wurde Manfred Coenen zum Vorsitzenden der Gesellschaft gewählt. Mit Ihm erhielt die Gesellschaft erneut einen Mann der mit dem organisierten Karneval bis dahin nicht in Berührung gekommen war. Das Jubiläum hat leider auch einen finanziellen Kahlschlag hinterlassen, eben weil der Fiskus kein Karnevalist ist. Aber es geht weiter und so heißt das Motto für die Session 2007/2008 „Uns Täsche sin zwar leer, mer fiere trotzdem Fasteleer“.
 
 
 

2009 trat der 1. Vorsitzende Manfred Coenen und die Geschäftsführerin Eveline Schultheiss von Ihren Posten zurück.


 

Neu gewählt wurden Erich Frings als 1. Vorsitzender und Sonja Wolff als Schriftführerin , Robert Schmitz als Schatzmeister und Eddy Wildenburg als Präsident blieben weiterhin im Amt.


 

2010 wurde erstmals auf dem Marktplatz Türnich ein Frühlingsfest der Wibbelstätzje veranstaltet. Leider fand dieses Fest nicht den erhofften Zuspruch und wurde im Jahre 2012 das letzte mal organisiert.


 

Im Jahr 2014 stand die Gesellschaft vor Ihrer nächsten großen Herausforderung. Der amtierende Vorstand trat von seinen Ämtern zurück und es mussten Nachfolger gefunden werden.

Mit dem neu gewählten geschäftsführendem Vorstand, bestehend aus Kai Wolff als 1. Vorsitzenden, Torsten Müller 2. Vorsitzender und Michaela Mölders als Schatzmeisterin wurde das Motto für 2014/2015 : Expedition Fastelovend – Auf zu neuen Ufern , zum Leitspruch.

Erstmals startete in diesem Jahr die Session nicht wie gewohnt mit einer Galasitzung sondern mit einem Weihnachtskonzert op kölsch mit den Paveier. Das Konzert erfreute sich großem Zuspruch und wurde im Jahr 2015 erneut veranstaltet.

Mit dem Rücktritt von Erich Frings wurde Dirk Mölders zum Zugleiter bestimmt, der sich mit Sachverstand und Know How um die Zusammenstellung und den reibungslosen Ablauf des Rosenmontagszuges kümmert.

Eddy Wildenburg trat zwar von seinem Posten als Präsident zurück, blieb aber der KG nicht nur mit Rat und Tat treu, sondern er war und bleibt „der Präsident“. Auch übernahm er die Zusammenstellung des Programms der KG Veranstaltungen.

2016 gibt es wieder etwas „neues“ bei der KG! Am 7.10.2016 wird in der Erfthalle Türnich ein Herbstkonzert mit den Kläävbotze stattfinden.

Nach 2 Jähriger Pause wird es im Jahr 2017 wieder eine Galasitzung geben. Es werden viele Größen der Kölner Bühnen zu Gast sein. U.a. Brings, et Rumpelstilzje, Funky Marys, Wicky Jungeburth, das Dreigestirn der Stadt Kerpen und natürlich die Wibbelstätzje rut-wies.

Natürlich bleiben, trotz vieler Neuerungen, die Traditionen um den Karneval bestehen.

So findet das Kinderkostümfest der Wibbelstätzje am Karnevalsfreitag statt, die anschliessende Karnevalsparty findet immer mehr Gäste.

Die gelebte Tradition und Freude am Karneval und am Brauchtum spürt man beim Rosenmontagszug, der jedes Jahr durch die Straßen von Türnich-Balkhausen zieht.